
Markierungsstein an der Elpe-Quelle gesetzt
Früher gingen in jedem Jahr die Kinder der Elper Schule im Rahmen eines Wandertages zur Elpe-Quelle. Heute dürfte keinem Kind mehr der "Geburtsort der Elpe" bekannt sein.
Die Elpe
Ein Sauerländer Bach mit wechselndem Namen. Von der Quelle oberhalb von Walbecke bis nach Altenfeld heisst sie "Walbecke", ab Altenfeld "Elpe". Sie mündet nach ca. 20 km auf der Alfert (Gemeinde Bestwig) in die Ruhr.
Jahrzehntelang schlummerte in den Köpfen einiger Elper die Idee, diese Quelle kenntlich zu machen. Jüngst wurde diese Idee in die Tat umgesetzt. Zwei Elper Stammtische setzten unter der Federführung von Josef Kleine einen rund 380 kg schweren Diabasstein aus dem Silbacher Steinbruch an der Quelle.
In Anwesenheit von Ortsvorsteher Willy Judith, den Stadtvertretern Helmut Kreutzmann und August Normann, Ortsheimatpfleger Daniel Hütte, Altenfelds Ortsvorsteher Frank Fladung und Förster Siegfried Hunker wurde die Idee in die Tat umgesetzt. Alle Beteiligten waren sich einig, dass dies eine gelungene Aktion war.
Nachfolgend noch einige Fotos von Josef Kleine:

Der Markierungsstein


Schwerstarbeit bei Sauwetter








Die Umsetzung einer alten Idee ist vollendet
eingestellt 31.05.2010
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Text und Fotos: Willy Judith
Aktion "Saubere Landschaft" am 10. April 2010
Elpe/Heinrichsdorf
Eine stattliche Anzahl von Kindern, Jugendlichen und Erwachsenen beteiligte sich am 10.04.2010 an der Aktion "Saubere Landschaft". Fünf Traktorzüge, das Feuerwehrfahrzeug und mehrere "Fußtrupps" waren tätig, um Müll und Abfall jeglicher Art von den Straßen, Wegen, Böschungen, Gräben und öffentlichen Plätzen aufzusammeln. Einige Kameraden der örtlichen Löschgruppe waren allein damit beschäftigt, den Elpebach gründlich zu säubern.
Im Anschluss an den "Frühjahrsputz" gab er für die Helferinnen und Helfer einen Imbiss und Getränke.

Von der Dorfmitte schwärmen die einzelnen Teams aus, um die Aktion "Saubere Landschaft" in Angriff zu nehmen.


Nachdem sie zig Müllsäcke gefüllt haben, ist ein Imbiss sehr willkommen.


Die jüngsten Teilnehmer

Das Foto zeigt eine Gruppe der Helferinnen und Helfer nach getaner Arbeit



Besser schlecht gefahren als gut gelaufen!


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Heinrichsdorf bald von Windrädern eingekreist?
Wenn man die Zeichen richtig deutet, könnten sich die Heinrichsdorfer bald von einem gewaltigen Windpark eingekreist fühlen!
Wird das Ortsbild dann so aussehen wie auf den Fotomontagen?


Die drei bestehenden Windräder zwischen Heinrichsdorf und Wasserfall verschandeln die Landschaft eigentlich schon genug!
Wenn jetzt ein Windpark mit 12 - 15 Windrädern erstellt werden sollte, kämen weitere Belastungen auf die Einwohner durch Schattenwurf der Rotoren und Drehgeräusche zu.
Muss das in einem Landschaftsschutzgebiet wirklich sein???
Es wird gewaltig Widerstand seitens der Bevölkerung gegen diese Pläne geben, da bin ich mir sicher!
Webmaster/31.03.2010
Für neue Fakten zum Windpark bitte etwas weiter nach unten scrollen!
Webmaster/02.04.2010

Sorry, aber es musste auch mal Heinrichsdorf treffen!
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